Beijing – Stadt der Superlative
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Beijing – Stadt der Superlative

Das alte Beijing gibt es nicht mehr. Es wurde ersetzt durch monumentale Hochhäuser, die sich in vielfach gleicher Ausführung an genauso monumentale Straßenzüge reihen. Trotzdem muss man anerkennen: Beijing ist eine Stadt der Superlative. Zwar gibt es Städte mit mehr Einwohnern, qber welche Stadt der Welt kann z.B. sieben UNESCO-Welterbestätten vorweisen?

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI

Von falschen Römern
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Von falschen Römern

Beim Gang durch das Museum des mit dem UNESCO-Welterbestatus geadelten hanzeitlichen Weiyang-Palastes in Xi’an entdeckte ich eine Landkarte. Sie zeigte ein gigantisch, fast aufgeblasen wirkendes Han-Reich. Die Ausstellungsmacher hatten es nicht nur großzügig in alle Himmelsrichtungen „arrondiert“, sondern ihm überdies ein eher schmächtig wirkendes Römisches Reich gegenüberstellt.

© Photo: Stefanie Schmitt, GTAI

Andere Länder, andere Einlasskontrollen!
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Andere Länder, andere Einlasskontrollen!

Meine Anfahrt mit dem Taxi auf einer nicht allzu seidenen Straße verlief noch recht unproblematisch, abgesehen vom Pekinger Verkehr mit seinen sechs Millionen Autos, von denen an diesem Tag ziemlich viele unterwegs zu sein schienen, so dass wir für diese 15 Kilometer durch die Innenstadt circa eine Stunde brauchten …

© Unsplash, Jonathan Schoo, GTAI

Beijing – Vorher, nachher
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Beijing – Vorher, nachher

Es ist 30 Jahre her, dass ich das erste Mal in Peking war. Man sagt ja immer, die Stadt habe sich in den letzten Dekaden so stark verändert, dass man sie fast nicht wiedererkennt. Aber wie bereits erwähnt und wie so oft in China: Selbst wenn eine Aussage zu stimmen scheint, muss man nur lange genug danach suchen, um das Gegenteil bestätigt zu finden.

© Stefanie Schmitt, GTAI

China: Adler über Beijing
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China: Adler über Beijing

Beijing ist groß. In Nord-Süd-Richtung erstreckt sich die chinesische Metropole über ein Gebiet von 180 und in Ost-West-Richtung von 170 Kilometer. Bergketten grenzen die Kernstadt im Norden und Westen ein. Ganz im Westen im Bezirk Mentougou erhebt sich der Lingshan, der „Seelenberg“.

© Stefanie Schmitt, GTAI