Corona in Beijing: Leben im Covid19-Modus
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Corona in Beijing: Leben im Covid19-Modus

Kaum hatte man den Ausbruch des Virus unter Kontrolle und sich an die ersten Lockerungen gewöhnt, wurde Beijing durch einen erneuten Ausbruch auf zwei Großmärkten in Mitleidenschaft gezogen. Wer jetzt Beijing verlässt, muss zunächst an den meisten Zielorten für zwei Wochen in Quarantäne.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing

Corona in Shanghai: Warten in der Zwangsquarantäne
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Corona in Shanghai: Warten in der Zwangsquarantäne

Wer aus einem Krisenland in China einreist, muss einige Test- und Registrierungsstrapazen durchlaufen und sich in eine 14-tägige Zwangsquarantäne begeben. Diese Tortur konnte auch den beiden Söhnen von Corinne Abele aus Shanghai leider nicht erspart bleiben. Und das alles, um am Ende hoffentlich einen grünen QR-Code zu erhalten …

© Photos: Corinne Abele, GTAI Shanghai

Beijing in Zeiten von Corona (Teil 2 März 2020)
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Beijing in Zeiten von Corona (Teil 2 März 2020)

Die Pandemie ist in eine neue Phase getreten. Inzwischen gibt es im Ausland deutlich mehr Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 als in China. Viele Vorsichtsmaßnahmen sind weiterhin in Kraft, jedoch wird in allen staatlichen Medien die einsetzende Normalität beschworen. Es ist sicherlich richtig, dass viele Firmen inzwischen ihre Produktion allmählich wieder hochfahren. Doch viele Aussagen sind mit großer Vorsicht zu genießen.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing, Flickrr ChenZhao

Beijing in Zeiten von Corona (Teil 1 Rückblick Februar)
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Beijing in Zeiten von Corona (Teil 1 Rückblick Februar)

China befindet sich im Ausnahmezustand. Seit dem ersten (offiziellen) Auftreten der Krankheit im Dezember 2019 waren bis Mitte Februar 2020 über 70.000 Infizierte in China nachgewiesen, fast 1800 starben, so das Nationale Gesundheitskomitee. Stefanie Schmitt berichtet im ersten Teil ihres Blog-Beitrags wie eine Epidemie schrittweise das Reich der Mitte in die Isolation führt.

© Photos: Christian Oster, HanoiKultour

Beijing – Stadt der Superlative
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Beijing – Stadt der Superlative

Das alte Beijing gibt es nicht mehr. Es wurde ersetzt durch monumentale Hochhäuser, die sich in vielfach gleicher Ausführung an genauso monumentale Straßenzüge reihen. Trotzdem muss man anerkennen: Beijing ist eine Stadt der Superlative. Zwar gibt es Städte mit mehr Einwohnern, qber welche Stadt der Welt kann z.B. sieben UNESCO-Welterbestätten vorweisen?

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI

Von falschen Römern
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Von falschen Römern

Beim Gang durch das Museum des mit dem UNESCO-Welterbestatus geadelten hanzeitlichen Weiyang-Palastes in Xi’an entdeckte ich eine Landkarte. Sie zeigte ein gigantisch, fast aufgeblasen wirkendes Han-Reich. Die Ausstellungsmacher hatten es nicht nur großzügig in alle Himmelsrichtungen „arrondiert“, sondern ihm überdies ein eher schmächtig wirkendes Römisches Reich gegenüberstellt.

© Photo: Stefanie Schmitt, GTAI

Andere Länder, andere Einlasskontrollen!
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Andere Länder, andere Einlasskontrollen!

Meine Anfahrt mit dem Taxi auf einer nicht allzu seidenen Straße verlief noch recht unproblematisch, abgesehen vom Pekinger Verkehr mit seinen sechs Millionen Autos, von denen an diesem Tag ziemlich viele unterwegs zu sein schienen, so dass wir für diese 15 Kilometer durch die Innenstadt circa eine Stunde brauchten …

© Unsplash, Jonathan Schoo, GTAI

Beijing – Vorher, nachher
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Beijing – Vorher, nachher

Es ist 30 Jahre her, dass ich das erste Mal in Peking war. Man sagt ja immer, die Stadt habe sich in den letzten Dekaden so stark verändert, dass man sie fast nicht wiedererkennt. Aber wie bereits erwähnt und wie so oft in China: Selbst wenn eine Aussage zu stimmen scheint, muss man nur lange genug danach suchen, um das Gegenteil bestätigt zu finden.

© Stefanie Schmitt, GTAI

China: Adler über Beijing
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China: Adler über Beijing

Beijing ist groß. In Nord-Süd-Richtung erstreckt sich die chinesische Metropole über ein Gebiet von 180 und in Ost-West-Richtung von 170 Kilometer. Bergketten grenzen die Kernstadt im Norden und Westen ein. Ganz im Westen im Bezirk Mentougou erhebt sich der Lingshan, der „Seelenberg“.

© Stefanie Schmitt, GTAI